Archive for the ‘l.e.’ Category

[MTF] creational review successful survived

Wednesday, January 27th, 2010

last night (in europe ;) ) the EMO @ eclipse.org has declared the creation review as
successful for our upcoming eclipse project Modeling Team Framework ->
http://www.eclipse.org/proposals/mtf/.

The Modeling Team Framework will provide a mechanism like a meta repository on top of several repository types. It could be the base for software configuration management of Eclipse projects which uses the Eclipse Modeling Framework (EMF). The Modeling Team Framework will track the mapping between metamodel versions and editor plugins, and will e.g. automatically provide P2-based update sites.

I’m very pleased about that and I will thanks all people for their help.

es schneit, es schneit, es wurde höchste Zeit…

Monday, December 21st, 2009

Anbei zwei Fotos mit dem möglicherweise allerletzten Schnee in Leipzig.

Modeling Team Framework (MTF) Project

Friday, December 18th, 2009

Modeling Team Framework is a proposed open source project under the Eclipse Modeling Framework Technology Project (EMFT). Modeling Team Framework will provide a mechanism such as a meta repository on top of different repository types. It could be the base for software configuration management of Eclipse projects that use the Eclipse Modeling Framework (EMF). MTF will track the mapping between metamodel versions and editor plugins, and will automatically provide P2-based update sites.

You are invited to comment on and/or join the project. Please send all feedback to the EMFT forum.

3D Visualisierung von Software

Thursday, November 26th, 2009

Vergangenen Freitag waren wir von Prof. Eisenecker eingeladen, 3D-Visualisierung von Softwareartefakten und Methoden im neuen 3D Labor in der Uni Leipzig zu erleben. Ich war etwas skeptisch gegenüber der Vorstellung mit einer 3D-Brille auf dem Kopf im Raum stehend Software entwickeln zu müssen. Klingt fast ein bischen wie Holodeck auf dem Raumschiff Enterprise.

Durch die Motivation des Themas am Anfang der Session, mehrere unserer menschlichen Sinnesorgane zur Wahrnehmung und Bewältigung der Komplexität in der Softwareentwicklung zu nutzen, machte mich dann aber doch sehr neugierig. Aktuell nutzen wir (Softwareentwickler) nur 2D-Monitore obwohl unsere Augen auf 3D-Bewegungen optimiert sind. Und zusätzlich nutzen wir meist nur noch die Finger zum Tippen oder Maus bewegen. Es gibt aber viel mehr, dass wir ohne Probleme wahrnehmen können, Geruch, Ton oder auch Druck auf der Haut oder winzige Reizströme oder eben 3-dimensionale Darstellungen. ;)

Von den Institutsmitarbeitern wurden ihre jeweiligen aktuellen Arbeiten vorgestellt, wie momentan eher statisch, Softwareartefakte mit 3D navigierbar gemacht werden können. Besonders interessant fand ich dabei den Vortrag in dem Softwaremetriken genutzt wurden, um die räumliche Aufteilung der jeweiligen Klassen und Methoden zu parametrisieren. Somit ist es sehr leicht und intuitiv erfassbar, wo besonders große Klumpen (zu hohe Komplexität und dadurch sehr große räumliche Dichte) und weniger stark ausgeprägte Beziehungen existierten.

Kurzum, die Vision Softwarekomplexität durch Aktivierung weiterer Sinnesorgane beherrschbarer zu machen, find ich gut. Die aktuellen Forschungsarbeiten dazu stehen noch ganz am Anfang. Und die Kombination modellbasierter Entwicklung, eclipse Laufzeitumgebung und 3D Hardware scheint mir eine sehr gute Basis.

Anbei sind noch die Vorträge von den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls zum Download.

Viel Spass beim Lesen.